Emotional Excellence

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Welches Potential geht verloren, wenn der Geschäftsführer gerade in Verhandlungen Schwierigkeiten hat, seine Emotionen und Impulse in Schach zu halten oder sich flexibel auf neue Situationen einstellen zu können?

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Hat der Vertriebsleiter Erfolg, wenn er nicht in der Lage ist, auf andere Menschen offen zuzugehen?

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Was nützt dem rhetorisch trainierten Projektleiter, der dem Kunden wegen des großen Zeitdrucks im Projekt zu offensichtlichen Kompromisslösungen drängt; wie schnell verliere ich diesen Kunden und welche (kommunikativen) Lösungen hätte es sonst noch gegeben?

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Oder ein Abteilungsleiter, der alle Vorgänge hervorragend beherrscht, aber sein Team nicht führen und motivieren kann?

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Für die Personalauswahl stellt sich z.B. auch die Frage: Wie kann Emotionale Intelligenz in Einstellungsgesprächen erfasst werden?

1. Überblick
2. Zielgruppe
3. Seminardesign
4. Seminarinhalt
5. Nutzen
6. Lehrgang mit Zertifikat


Referenzen

„Führen bedeutet für mich vor allem: klare Ziele formulieren und dann die Potenziale der Mitarbeiter freisetzen, damit sie diese Ziele erreichen. Das erfordert nachhaltige Motivation, und da ist auch Emotion und Begeisterungsfähigkeit gefragt.“

Dr. Heinrich v. Pierer, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG

„Ohne Emotionale Intelligenz sind Manager und Politiker auf Dauer wirkungslos. Sie gehört in die Chefetage und kann viele Gestalten annehmen.“

Prof. Dr. h.c. Lothar Späth, Vorsitzender des Vorstandes der Jenoptik AG

„Die Emotionale Intelligenz zeigt, dass gute Manager eben nicht Techniker der Macht, sondern vor allem Virtuosen des Beziehungsmanagements sind. Eine Erkenntnis, die Führung endlich einmal von einer anderen – der richtigen – Seite beleuchtet.“

Daniel Goeudevert, ehemaliges Vorstandsmitglied der Volkswagen AG